Gespräch

Schweizer Diplomatie und Handel (und der Hang zur Kunst)

Mit Uli Sigg
10.9.2015

Der Kunstsammler Uli Sigg hatte in den 1980er Jahren das erste Joint Venture eines westlichen Industriekonzerns mit einem chinesischen Staatsbetrieb eingefädelt. Mitte der 1990er Jahre war Sigg Schweizerischer Botschafter in Beijing.

Im Gespräch mit Roger M. Buergel beleuchtet Sigg die Schnittmengen und Unterschiede des unternehmerischen und diplomatischen Vortastens auf dem schwierigen Terrain China, sowie die Rolle der Kunst als Echolot, welches die politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Untiefen aufzeigt (wenn man es denn zu lesen versteht).